Wir als 7. Klasse haben
ein bis dahin unbekanntes Buch im Deutschunterricht bei Frau Bitterer
durchgenommen.
Da wir keine Kinderbücher
mehr lesen wollten, suchten wir uns „Der gelbe Vogel“ von Myron
Levoy aus. Das Buch „Der gelbe Vogel“ von Myron Levoy handelt von einem
Mädchen, das mit seiner Mutter aus Frankreich nach Amerika geflohen ist. Ihr
Vater wurde von den Nazis erschlagen und sie musste dabei zusehen. Als Alan
Silverman die Aufgabe übernimmt, sich mit ihr zu treffen, verändern sich viele Dinge.
Dieser „gelbe Vogel“ ist verantwortlich für den Buchtitel.
Doch es gibt auch
Probleme mit seinem besten Freund Shaun und seinem
Erzfeind Joe. Die zwei Puppen Yvette“ und „Charlie“ spielen auch eine Rolle.
Das Buch hat kein Happy End. Dieses Buch ist mehr Jugendlichen und Erwachsenen
zu empfehlen, da es kleine Kinder (8-11 Jahre) nicht verstehen werden. Ich selber
finde das Buch spannend. Bücher mit Happy End sind meistens langweilig.
Regina Walter (7a)